Meinungen zum Studium

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- Beiträge, die keinen Datumsvermerk enthalten, sind vor 2006 verfasst worden -

Erfahrungsberichte aus dem Bachelorstudiengang

im Großen und Ganzen hat sich von den Inhalten nicht viel geändert, von daher können die alten Erfahrungsberichte ganz gut zu Rate gezogen werden.


Erfahrungsberichte aus dem Diplomstudiengang

Erwartungen eines Kybernetikers in spe, 0.Semester

  • viel Mathe :-) / :-( ?
  • mehr Theorie als im Maschinenbau / mehr Praxis als bei Mathe
  • viele Möglichkeiten nach dem Studium
  • Kumpels, die Maschinenbau studieren, in TM treffen
  • neue Leute in anderen Fächern kennenlernen
  • harte Wochen vor den Prüfungen, sonst durchaus mal Freiheiten, anders als an der BA
  • lernen zu erklären, was ich studiere


Andi, 2. Semester

Geheimnis meines Glaubens - Jung und dynamisch, wie man sich nach dem Abi halt fühlt, habe ich mich für Kybernetik entschieden, weil sie am besten zu meiner Vorstellung eines gangbaren Wegs für meine berufliche Zukunft passte. Jetzt im 2. Semester des Grundstudiums fühle ich mich etwas desorientiert, wie jemand, der über einen Berg (von Arbeit) klettert, ohne zu wissen, was ihn auf der anderen Seite wirklich erwartet. Im Grundstudium wird man erschlagen von Mathematik und den anderen Werkzeugen, die man als Kybernetiker beherrschen sollte. Die vage Vorstellung von möglichen Einsatzgebieten (außer die Automobilindustrie), die auf einen warten lassen mich hoffen, dass ich das richtige wählen kann... immerhin ein beachtliches Spektrum. Für das Grundstudium würde ich mir allerdings wünschen, dass Zusammenhänge besser miteinander vernetzt werden und in eine sinnvollere Reihenfolge gebracht werden (z.B. Messtechnik nach Thermodynamik, GDM nach TM, ...).
Mir macht es aber immer Spass, Kybernetik zu studieren. Das Ganze, dass das Eine ist (oder umgekehrt).


Kai, 2. Semester

Während meines Zivildienstes, nach der Lektüre einiger philosophischer, psychologischer und vielleicht auch pädagogischer Texte entschied ich mich, beeindruckt von diesem Wort -Kybernetik-, für diesen technischen Studiengang. Jetzt bin ich im 2. Semester und musste einsehen, dass der naturwissenschaftliche Anteil sich auf die Ingenieurwissenschaftlichen Anwendungen beschränkt, d.h. z.B. Messtechnik, technische Mechanik oder technische Thermodynamik statt Physik. Wen dies aber nicht völlig abschreckt, der kann sich auf die netten Kommilitonen, die Parties und den Zusammenhalt im Grundstudium freuen. Gut finde ich besonders, nebenbei genug Zeit für Dinge außerhalb des Studiums zu haben. Wie auch immer, Modellbildung, Regelung, und alles was sonst noch Kybernetik ist, wartet erst im Hauptstudium auf dich. Das tolle ist, dass du (vermutlich) auch im Hauptdiplom noch nicht wissen musst was du später genau machst, denn: Alle Wege stehen dir offen, du musst sie nur finden! Dein eigenes Engagement zählt.


Christian, 6. Semester

In meinen inzwischen 6 Semestern Kybernetik hat sich meine Meinung zum Studium häufig geändert und es gab hoch und tiefs, aber ausführlich:

Hm, Kybernetik, das klingt merkwürdig. Merkwürdig ist gut, dachte ich mir als ich als kleiner Schüler einen Stand auf dem Uni Tag irgendwann vor 2005 sah. Da ich von Natur aus ein sehr spontaner und impulsiver Mensch bin, dachte ich mir kurz diese Legoroboter anzuschauen reicht als Informationsbeschaffung für die Studienwahl. Also hab ich mich auf das Wintersemester 2005 direkt nach dem Abitur eingeschrieben. Trotz der Panikmache im Internet "WAAA, ich hab nur einen Schnitt mit 1,7, werde ich denn auch genommen?" kam ich mit meinem doch um einiges schlechteren Schnitt hinein.

Ob meiner geringen Informationslust dachte ich am Anfang also quasi ausschließlich, dass Kybernetiker lustige Roboter basteln. Das dieses Gebiet auf wahnsinnig viel Grundwissen basiert, war mir natürlich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht klar. Ich wollte Roboter basteln, aber niemals im Leben son Mathenerd werden oder noch schlimmer simulieren. Brr, das war eine grauenhafte Vorstellung für mich. Das geht ja schließlich auch ohne, ganz nach dem schönen Motto, lörning bei doing, oder so...

Nja diese naive Meinung wurde bald eines besseren belehrt. Die ersten Semester sind quasi nur Mathematik, sicherlich ein bisschen Mechanik und Informatik ist auch dabei, aber wo sind meine kleine liebgewonnene Roboter geblieben? Das Studium selbst war stellenweise sehr trocken, aber das glichen die Studipartys außenrum wieder aus :)

Ein Lichtblick war dann das Roborace im 3. Semester, wo man endlich basteln durfte. Aber dennoch war ich nach immerhin ein einhalb Jahren immernoch nicht der Herr der Roboter, dafür lernte ich immer mehr Mathematik und Mechanik, Thermodynamik und Elektrotechnik kamen auch schließlich dazu. Noch mehr Theorie, juhu... erste Zweifel kamen auf, ob das wirklich das ist was ich wollte...

Dann im 4. Semester: Systeme mit verteilten Parametern - wtf? - Ich bin es ja gewöhnt, dass Kybernetiker mit Worten um sich werfen, die selbst sie selbst nur mit viel Glück verstehen, aber dass nun komplette Fächer so heissen. Nun gut, mal schaun was das ist, eine andere Wahl hab ich ja eh nicht. Es hat sich dann gezeigt, dass SvP eigentlich das erste kybernetische ist, mit dem ich Kontakt kam. Denn zum ersten Mal haben wir Systeme (sowohl mechanische als auch verfahrenstechnische, also chemische Reaktionen) genauer angeschaut und dann versucht irgendwelche mathematischen Formel da rauszuziehen. Das schaut anfangs noch relativ willkürlich und verwirrend und eigentlich total unspannend aus. Aber irgendwie fing es bei mir da an, dass ich das mathematische analysieren allmählich gar nicht mehr so unspannend fand.

Gesteigert wurde das durch eine Exkursion zu Astrium nach Friedrichshafen. Dort haben wir mit einem arbeitendem Kybernetiker gesprochen der lustig mit an einem Satelliten rumgebastelt hat und uns dann erklärt hat, dass man da nicht einfach mal so was testen kann, sondern dass man das ganze sorgfältig überlegen muss, und eben simulieren.

Aha - ich muss also simulieren weil es sonst nicht funktioniert. Schonmal ein Grund gefunden warum ich ungefähr mehr Mathe können muss als alle anderen zusammen. Aber wirkliches Interesse war dafür immer noch nicht da. Einen leichten Stoß in die Richtung gab es schon, aber der wirkliche Fan war ich immer noch nicht. Das kam dann erst in Regelungstechnik 1. Gut war klar, hier sind wir Kybernetiker die Vorherrschenden. Es sitzen zwar ein paar Maschinenbauer in der Vorlesung - bei uns waren es mehr als doppelt so viele machbaus wie kybs - aber die konnte man, nachdem man sie ob ihres Mathematikwissenmangels ein paarmal bemitleidend belächelt hat ( Kybernetiker haben ein gesundes Selbstbewusst sein, oder entwickeln im Studium ein solches ;D), getrost ignorieren. Hier kamen erstmal komplexere Systeme zum Vorschein, man fing an die Formeln die man in SvP aufgestellt hat zu verstehen, und kann auf einmal Vorhersagen machen über das wie sich ein System verhalten wird machen.

Wie cool ist das: Ich hab ne Idee, schau das ein bisschen clever an und kann sagen wie sich das Teil verhalten wird. Ohne es zu bauen. Topp. Denn nur so lassen sich clevere Ideen frühzeitig als clever einstufen und man kann einfach viele Versuche einsparen weil man ja weiss was passiert. In diversen Praktikas setzt man dieses gelernte Wissen dann in die Tat um und sieht, dass es funktioniert. Und BAM weckt es Interesse immer mehr Theorie kennen zu lernen. Und jetzt sitz ich, der der nie simulieren wollte, in immer mehr theorielastigen Fächern um möglichst effektiv arbeiten zu können.

Ich kann also nur ermuntern diesen Studiengang auszuprobieren, wenn ihr ein bisschen Mathe könnt. Wirklich mögen braucht man es nicht. Denn was Mathe ist, weiss man als Schüler eh noch nicht, und kann so also auch noch nichts über sein Interesse sagen :). Er ist unglaublich spannend, vielseitig und Technische Kybernetik klingt einfach unglaublich toll.

Alex, 8. Semester

Für mich ist Technische Kybernetik genau das richtige Studium gewesen.
Zugegebenermaßen ist es nicht Jedermanns Sache. Man muss schon eine gewisse Affinität zur Mathematik mitbringen und sich für Physik interessieren. Ich habe damals Kybernetik gewählt, weil ich nach einem Fach gesucht habe, was alle Naturwissenschaften vereint, man aber nicht so viele Kessel konstruieren muss, wie bei Verfahrenstechnik, sondern mehr Mathe und Informatik macht. Ich denke, das habe ich gefunden. Der Ingenieurpart im Studium sorgt dafür, dass man nicht den Realitätsbezug verliert, wie es unter Umständen einem Mathematiker passieren könnte. Im Grundstudium hatte ich manchmal Motivationsschwierigkeiten, weil noch nicht der Systemgedanke im Vordergrund stand. Es ist aber im Rückblick schon beeindruckend, was man im Laufe von 2 Jahren alles Lösen gelernt hat, von dem man sich in der Schule immer nur gefragt hat, wie das wohl geht. Im Hauptstudium ist es dann so richtig spannend geworden. Ich hatte endlich Vorlesungen, die ich mir unter Kybernetik vorstellte.

Manche Themen habe ich im Studium vermisst, von denen ich denke, dass sie in ein Kybernetikstudium gehören. Vielleicht bringen ja zukünftige Änderungen der Vorlesungsinhalte oder des Studienplanes Abhilfe. Variationsrechnung gehört zum Beispiel dazu. Eine gute Idee wäre auch eine Überblicksvorlesung, die dafür sorgt, dass man eben den Überblick nicht verliert, wie die verschiedensten Gebiete, die man mal angekratzt hat, zusammengehören. Verbesserungswürdig ist auch die Vorbereitung auf den Ingenieuralltag, denke ich. Die lächerliche 2-Stunden-alles-vorgekaut-SPS-Programmierung im Steuerungstechnikpraktikum stellt unter Umständen den ganzen Einblick in eine Fertigkeit dar, die später bei vielen Kybernetikern die Hauptarbeit ausmacht. Natürlich nur, wenn man auch wirklich später Regelungstechnik betreiben will. Gott sei dank ist man darauf aber nicht angewiesen, wenn man Kybernetik studiert hat. Wenn man will, kann man, glaube ich, in seinem gesamten Berufsleben als Kybernetiker alle 5 Jahre das Anwendungsgebiet und die Arbeitsweise wechseln: vom Manager bei Porsche zum Forscher am MIT und weiter zum Betriebsingenieur bei Siemens.


Volker, 8. Semester

Kybernetik ist, so finde ich, ein sehr anspruchsvolles Thema. Aber dessen ist man sich bei einem NC der normalerweise so um 1.7 liegt wohl von Anfang an bewusst. Kybernetik studieren ist dann an und für sich ein feine Sache, bloß leidet man, so war es bei mir zumindest, immer wieder unter dem Gefühl, dass man eigentlich nicht wirklich weiß, was man tut. Nichts desto trotz hat man mit Kybernetik jedoch das Gefühl etwas besonderes zu studieren, und auch als Kybernetikstudent fühlt man sich als recht individueller Student. Dies hat seine Vor- und seine Nachteile. Nachteil ist z. B., dass man immer erklären muss, was Kybernetik ist, dafür kann man es dann halt auch erklären, wie man es gerade gebrauchen kann. Die Tatsache ein sehr kleiner Studiengang zu sein, wirkt sich im Verband mit seinen Kommilitonen echt super aus. Der Zusammenhalt ist überragend. Auch gibt es keine Siebprüfungen, um die Zahlen der Studenten zu kürzen, sondern eher um Studenten vor einem Thema zu stoppen dem er möglicherweise nicht gewachsen ist. Auch ist es so, dass es mit einem Studenten-Austausch aufs erste nicht nicht ganz einfach ist, da es einfach praktisch keine anderen klassischen Kybernetikstudenten gibt, außer in Russland vielleicht. Aber auch dieses Problem lässt sich lösen.
Insgesamt denke ich, dass die Kybernetik ein höchstinteressantes Thema ist, welches gerade in unserer Zeit unheimlich wichtig ist und ich bereue es nicht, es zu studieren. Auf der anderen Seite sind mir die Sachen teilweise einfach zu abgefahren. Müsste ich mich noch mal entscheiden, so würde ich es mir sicherlich gut überlegen, was aber nicht heißen soll, dass ich es nicht noch mal wählen würde. :-)


Andi, 11. Semester:

Das Studium ist sehr theoretisch - zu theoretisch für meinen Geschmack. Die Änderungen der letzten Jahre (z.B. Projekte, etc) weisen zwar in die richtige Richtung, sind aber noch zu wenig.
Größter Kritikpunkt sind die völlig realitätsfernen Prüfungen. In Zeiten von immer weiter zunehmender Computerisierung ist es wirklich nicht sinnvoll, reine Schnellrechenprüfungen zu stellen - war es auch nie. Das Gewicht sollte mehr auf Verständnis liegen, mehr in die Richtung weisen, in die eine spätere - auch universitäre!! - Anwendung geht. Also vielleicht mehr sinnvolle Übungen, etc.</br> Einem so interdisziplinären Studium wie diesem würde es auch gut anstehen, die Fächer nicht so nebeneinander her zu unterrichten, sondern die Zusammenhänge ruhig mal herzustellen - es gibt noch genügend Möglichkeiten für eigenständiges studentisches Arbeiten... Auch, wenn das jetzt sehr negativ klingt: Das Studium ist sehr interessant, es gibt Einblicke in viele Bereiche und eröffnet viele Möglichkeiten.
Für mich war's das Richtige.


Alex, abgeschlossenes Studium seit 9 Monaten

verfasst: 03/2008

Wie die Meisten hab ich mich damals (10/2001) für Kyberneitk entschieden, ohne wirklich verstanden zu haben, was da auf mich zukommt. Aus meiner heutigen Sicht: Kybernetik war exakt der richtige Studiengang für mich.

Das Vordiplom war anspruchsvoll, trotz meines Abis von 1,4 und Mathe und Physik mit 14 Punkten. Bei mir war die Zeit während des Semesters immer recht entspannt. Die Vorlesungen besucht man, aber wenn man nach zwei Wochen Höhere Mathematik merkt, dass man in der Schule nicht Mathe, sondern Rechnen gelernt hat, kommt man schon ein wenig ins Grübeln. Stressig waren die Semesterferien, da sie bei mir immer durchsetzt waren von zum Teil echt harten Prüfungen. Vordiplome mit nem 3,0-Schnitt sind wirklich keine Seltenheit, und man sollte sich nicht allzu viele Gedanken über die Noten im Vordiplom machen (die interessieren später eh keinen mehr). Vieles von dem Kram, den man im Vordiplom lernt, braucht man später nicht mehr. Was man hier lernt, ist aber das Rüstzeug für alles, was später kommt. Was nützt es einem Schlosser, zu wissen wie man schweißt, wenn er den Schweißbrenner nicht anzünden kann?

Im Hauptdiplom wird's dann kybernetisch. Man erfährt was ein "System" ist, was Regelungstechnik wirklich bedeutet. Mit den heutigen, zu meiner Zeit noch nicht so differenziert ausgeprägten Wahlmöglichkeiten dürfte wirklich für jeden das Anwendungsfach dabei sein, das zu einem passt.

Extrem spannend war für mich die Zeit nach den Vorlesungen. Ich habe meine letzte Prüfung geschrieben und dann ein Industriepraktikum gemacht. Extrem cool war es, meine Fähigkeiten zum ersten Mal in der Praxis zu testen. Dabei fiel mir auf, dass ich sehr viele Arbeitsgebiete im Studium angerissen hatte. Ich kannte zwar nicht alle Details, konnte aber überall mitreden. Als Kybernetiker verstehe ich mich mit Maschinenbauern genauso wie mit Informatikern und Elektrotechnikern. Und selbst mit Wirtschaftsingenieuren kommt man zurecht ;-) Das fächerübergreifende Wissen war immer Gold wert. In der anschließenden Studienarbeit und in der Diplomarbeit habe ich extrem viel dazugelernt, was damit zusammenhängen mag, dass ich beides an einem Fraunhofer Institut verfasst habe. Im Nachhinein würde ich das anders machen (eine Arbeit in der Industrie, eine in der angewandten Forschung), auch wenn ich mich nicht beschweren kann, da ich heute als Mitarbeiter an einem Fraunhofer Institut tätig bin.

Ich denke, das Kybernetik-Studium hat den richtigen Mix aus Theorie und Praxis. Es ist sicher richtig, dass die Praxis im reinen Vorlesungsbetrieb zu kurz kommt. Aus diesem Grund kann ich jedem nur nahe legen, parallel zum Studium als Hiwi zu arbeiten, um Einblick in ein Forschungsinstitut zu kriegen. Des Weiteren sei jedem angeraten, genügend Zeit für Praktikum, Studien- und Diplomarbeit einzuplanen. Ich habe dafür 1,5 Jahre in Anspruch genommen und würde es jederzeit wieder so machen. Denn in dieser Zeit habe ich mindestens genauso viel Praktisches gelernt, wie Theorie im gesamten Studium. Und noch eine Anmerkung: Geht ins Ausland. Auch wenn es euch von jedem Prof gebetsmühlenartig eingetrichtert wird und ihr nur diesen enormen Berg von Organisationsaufwand dafür seht: Es lohnt sich garantiert. Ich habe es nicht gemacht und bereue es zutiefst. Heute habe ich keine Zeit mehr, um einfach mal ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen. Sicherlich, im Job wäre es irgendwann möglich - aber eben erst irgendwann. Außerdem: Nehmt die Angebote für Tagesausflüge zu Industrieunternehmen wahr. Das war immer sehenswert und so leicht kriegt ihr nie wieder Einblicke in Unternehmen.

Meine jetzige Arbeit macht mir richtig Spaß. Ich bin in der Robotik gelandet und kümmere mich hier um unterschiedlichste Fragestellungen, so dass mir nie langweilig wird. Jeden Tag lerne und sehe ich neue Dinge, bin unterwegs mit erfahrenen Kollegen und betreue angehende Ingenieure. Ich würde behaupten, dass ich meinen Traumjob gefunden habe. Und das mir das Kybernetik-Studium dazu verholfen hat.