Hauptdiplom

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Hier der Versuch, die administrativen Hürden aufzuzeigen, sollte sich jemand dazu entschliessen, das Diplom tatsächlich zu erlangen. Für die neuen Abschlüsse sollte hier baldmöglichst jemand was schreiben, der sich damit auskennt. Es lohnt sich, von den Dingen, die zum Prüfungsamt gebracht werden eine Kopie zu machen, die man im Prüfungsamt mit einem Eingangsstempel versehen lässt, wenn man ganz sicher gehen möchte und damit einem keine "Schlamperei" vorgeworfen werden kann, sollte etwas schief gehen.

Übersichtsplan über das Studium nach der Diplomvorprüfung

~ abzuholen beim Prüfungsausschuss Technische Kybernetik (Prof. Kistner). Ausgefüllt abzugeben beim Prüfungsausschuss bis spätestens zur Anmeldung der Diplomarbeit. Dieser Wisch dient dazu, dass das Prüfungsamt darüber informiert ist, wo welche Prüfung zu verbuchen ist. Einzutragen sind die Wahlfächer und das geisteswissenschaftliche Fach, sowie das Anwendungsfach. Also vor Anmeldung der Diplomarbeit.

Laufzettel

~ abzuholen beim Prüfungsamt (z.Zt. Herr Seiwert). Hierauf muss, falls die Note der Studienarbeit noch nicht ans Prüfungsamt gemeldet wurde, der Titel der Studienarbeit und eine Unterschrift des Betreuers vermerkt werden. Ausserdem muss das Pflichtpraktikum vom Praktikantenamt (z. Zt. Prof. Wehlan) nach Vorlage eines ungefähr 20 Seiten umfassenden Praktikumsberichts unterzeichnet werden. Alle Fächer, die je irgendwie in der Studienlaufbahn als Wahlmöglichkeit offenstanden, sind mitsamt Noten zu verzeichnen. Der Zettel wird im Prüfungsamt abgegeben. Also vor Anmeldung der Diplomarbeit.

Zwischenschritt: Vier-Null-Bescheinung

Sollte der Zeitdruck es erforderlich machen, dass heisst, ihr wollt euch bewerben und euch fehlt nur noch die Note der Diplomarbeit, so kann man sich vom Institut nach Abgabe der Diplomarbeit und erster Durchsicht durch den Prüfer eine sogenannte "Vier-Null-Bescheinung" ausstellen lassen, die man beim Prüfungsamt vorlegt, um eine Bescheinigung über den erfolgreichen Abschluss einzuheimsen.

"Der Mantelantrag"

Nun könnte man denken, dass nachdem man die Diplomarbeit abgegeben hätte und die Note ans Prüfungsamt gemeldet wäre alles vorbei sei, was mit Formularen und deren Einreichung und nachträglicher Verbrennung zu tun hätte - weit gefehlt. Der sogenannte "Mantelantrag" verhindert Kaffeeflecken auf dem Diplomzeugnis. Eigentlich muss hier nichts mehr eingetragen werden als der Name von Studien- und Diplomarbeit. Zum Prüfungsamt bringen und fertig (?) ... Nein, noch nicht ganz. Also nach Abgabe der Diplomarbeit und Meldung der Note durch das Institut an das Prüfungsamt.

Exmatrikulation

Ca. zwei Wochen nach Erhalt der Bescheinigung, dass das Diplom erfolgreich bestanden wurde, kommt ein Brief vom Studiensekretariat. Hierin wird freundlichst gratuliert, jedoch darauf aufmerksam gemacht, dass "Bürokratie trotzdem sein muss" und man sich doch bitte exmatrikulieren sollte. Also sollte man tunlichst daran denken, den Exmatrikulationsantrag (abzuholen beim Studiensekretariat oder Prüfungsamt oder Netz) auszufüllen. Hierbei ist zu beachten, dass ein Stempel von der Bibliothek bekräftigen muss, dass keine Medien mehr entliehen sind und das Konto eingestampft wurde. Für diejenigen, die an der Uni bleiben, lohnt es sich, den "gelben Zettel aus der weissen Ablage" (Änderung der Kundendaten) in der Bibliothek auszufüllen und vom entsprechenden Institut eine Mitarbeiterbescheinigung einzuholen. Das spart die zwischenzeitliche Löschung und eine Neuabeantragung des Ausweises. Also nach Abgabe der Diplomarbeit: Exmatrikulieren!


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